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Projekte
Auch unsere Stiftung war am Anfang eine vage Idee. Inzwischen haben wir grosse Preise vergeben und folgende kleinere Projekte unterstützt:
Weihnachtspreis 2005: 3.000 Fr. ging an das Sozialamt in Bratislava für die Beschäftigungs- therapie der traumatisierten und apathischen Flüchtlingskinder aus Kriegsgebieten (Irak, Tschetschenien, Weissrussland, Syrien, Pakistan), die im Flüchtlingsheim Brezova, in der Slowakei, untergebracht sind. Die Kinder erhielten u.a. Spiel-, Musik- und Zeichenmaterial, Reitunterricht.
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Tschtschenischer Junge im Asylheim |
Weihnachtspreis 2007: 4.400 Fr. wurde für den Kauf von 331 Exemplaren des Buches von Irena Brezna "Na slepacich kridlach" (auf Dt. Die beste aller Welten) verwendet, das im Januar 2008 auf Slowakisch beim Frauenverlag Aspekt in Bratislava erschienen ist. Die Exemplare sind eine Schenkung an 180 Bibliotheken(Universitätsbibliotheken und Fakultätsbibliotheken, Regional-, Schul- und Stadtbibliotheken) in der Slowakei und in Tschechien, wodurch nicht nur das Buch zugänglich, sondern auch ein Teil der Druckkosten gedeckt werden.
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Buchumschlag |
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Seit 2006 finanzieren wir den Ballettunterricht für das zehnjährige Flüchtlingsmädchen aus dem Kanton Aargau Iman Ibragimowa. Iman kam 2001 mit ihren Eltern und drei Geschwistern aus Tschetschenien in die Schweiz, wo sie jetzt als anerkannte Flüchtlinge leben. Iman zeigte von klein auf Interesse für den Tanz. In der Ballettschule in Zofingen kam sie bald in die Fortgeschrittenenklasse. Sie ist dort zwar die Jüngste, aber auch die Beste. Sie sagt: Wie ich nach dem Ballettunterricht meinen Körper liebe! Wir wurden auf ihr grosses Talent aufmerksam, als sie an unserer Pressekonferenz in Bern im Herbst 2006 eine eigene Choreographie vorgeführt hat.
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2007 schenkten wir Natalja Varsova, einer slowakischen Praktikantin bei der Gesellschaft für bedrohte Völker in Bern, die gleichzeitig osteuropäische Geschichte in Basel studiert, ein Jahresabonnement (CHF 3000.-) für Bahnreisen in der Schweiz.
2008 finanzierten wir den privaten Russischunterricht für das gehbehinderte tschetschenische Flüchtlingsmädchen Inna Saralapowa in Basel. Die Lehrerin war eine arbeitslose russische Künstlerin in Deutschland.
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